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Stellenanzeigen nach Wunsch
Neben der Veröffentlichung einer vakanten Stelle in dieser Internet Jobbörse hat es sich als effizient erwiesen, auch die Fachzeitung „Stellenmarkt-direkt.de”, die bundesweit im ausgesuchten Zeitschriften-Fachhandel erscheint, mit zu belegt. Da es in der heutigen Zeit einfach optimal für eine gute Resonanzverstärkung ist, eine Stellenausschreibung sowohl in der klassischen Form einer Anzeige in einer Fachzeitung, als auch in einer modernen, innovativen Form im Internet unter unserer gut eingeführten Online Stellenbörse vor zu nehmen.

Dabei helfen Ihnen unsere geschulten und erfahrenen Medienberater/-innen gerne weiter (Kontakt). Auch kann unser kreatives, professionelles Grafik- und Satzstudio für die Gestaltung der Stellenanzeige genutzt werden.
Aktuelle News aus dem Stellenmarkt
Vier von zehn Hartz-IV-Empfängern gaben in einer Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) an, gesundheitlich stark eingeschränkt zu sein. Aufstockern geht es nach eigener Einschätzung gesundheitlich etwas besser als arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern, beiden geht es aber deutlich schlechter als Erwerbstätigen ohne Grundsicherungsbezug. Von den Erwerbstätigen berichtet jeder Fünfte von starken gesundheitlichen Einschränkungen. Die Gesundheit ehemaliger Hartz-IV-Empfänger, die erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt integriert wurden, ist deutlich besser als die der weiterhin Bedürftigen und unterscheidet sich nicht von der anderer Erwerbstätiger.
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Rund 54 Prozent der Beschäftigten erhalten eine Jahressonderzahlung in Form eines Weihnachtsgeldes. Rund 15 Prozent erhalten eine Gewinnbeteiligung und 19 Prozent erhalten sonstige Sonderzahlungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite www.lohnspiegel.de, die vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird und an der sich rund 10.100 Beschäftigte beteiligt haben.
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"Wir können auch vor Weihnachten noch streiken, wenn wir nicht vorankommen", sagte EVG-Chef Alexander Kirchner dem Magazin "Focus". Ein Ausstand könne auch parallel zu Lokführerstreiks der Konkurrenzgewerkschaft GDL stattfinden. Ein EVG-Sprecher sagte dem Magazin zufolge, allein die Beschäftigten in der Stromversorgung und in den Stellwerken könnten das Bahn-Netz vollständig blockieren und so den gesamten Verkehr stilllegen. Erste Warnstreiks seien bereits ab dem 03. Dezember denkbar.
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